Pressestimmen
"Doch die Damen sind nicht nur gute Sängerinnen. Was wäre der Abend ohne ihren bemerkenswerten schauspielerischen Spielwitz, ohne ihre hübsch arrangierten Choreografien und ihre unglaubliche Bühnenpräsenz?...Perfekt aufeinander eingespielt und beschwingt spielen sie sich stimmlich die Bälle zu und verwöhnen ihr Publikum mit nostalgischen Geschichten aus einer längst untergegangenen Epoche."
(25.02.13, Leonberger Kreiszeitung)
"Die Odeon-Ladies, ein Damen-Vokal-Ensemble, waren eingeladen worden, um die Bewohner musikalisch durch "ihre Zeit" zu führen. Sie boten eine perfekte "Show". Im Stil der 20er und 30er Jahre gekleidet, sangen und tanzten sie sich, begleitet von einer Pianistin, blitzschnell in die Herzen der Bewohner."
(28.05.11, Heilbronner Stimme)
"Den zweiten Programmteil präsentierten die Sängerinnen und die Pianistin in schicken Kleidern, die an die 30-Jahre denken ließen. Hier schwelgten auch die Zuhörer im voll besetzten Saal in Erinnerungen und sangen oder summten bei Filmschlagern wie "Kann denn Liebe Sünde sein?" oder "Irgendwo auf der Welt gibt's ein kleines Stückchen Glück" mit."
(20.04.11, Stuttgarter Nachrichten)
"Den Kontrast dazu lieferten die "Odeon Ladies" um Karin Brandt mit Musik aus den Goldenen Zwanziger Jahren. Dabei durften sich die Besucher auch über typische Klassiker wie "Ich wollt ich wär ein Huhn" freuen."
(30.11.2010, Schwarzwälder Bote)
"Es herrschte eine besondere Stimmung bei der ersten Veranstaltung des „Kaffee-Gässle“-Vereins in diesem Jahr. Mit den szenisch dargestellten Gedichten von Ringelnatz konnten die Künstlerinnen das Publikum begeistern."
(18.5.09, Pforzheimer Zeitung)
"Schlager und Couplets wechselten sich im bunten Licht der Scheinwerfer mit Witz, Humor und Mimik ab, boten den mehr als 50 Gästen einen überaus unterhaltsamen Abend in einer außergewöhnlichen Umgebung."
(18.5.09, Schwarzwälder Bote)
"...betreten sechs charmante Damen die Bühne in der "kulisse" in Weil der Stadt und nehmen das Publikum mit auf eine musikalisch-witzige Zeitreise in die goldenen zwanziger Jahre..."
(29.1.09, Strohgäu Wochenblatt)
"Zu Schlagern, Couplets und Chansons der 20er und 30er Jahre ließen die "Odeon-Ladies"...die Puppen tanzen."
"Ein bisschen frivol ging es zu, ein bisschen überdreht, und mit augenzwinkerndem Pathos"
"Dann drehte die Sängerin.." (Karin Brandt) "..mit der "Julischka aus Buda-Budapest" so richtig auf, bis der Saal jubelte."
(alle 16.9.2006, Ludwigsburger Kreiszeitung)
"Für das Publikum waren es zwei gut gelaunte und äußerst kurzweilige Stunden."
"Was die Odeon-Ladies da aus der musikalischen Schatztruhe der Geschichte gezogen hatten, war ganz und gar nicht altmodisch, sondern kam vielmehr wunderbar humorvoll und ein klein wenig anzüglich daher."(beide 29.3.2006, Anzeiger Kreis Ludwigsburg)